春运背后的故事——选自《孔子学院》中德文对照版
2025-06-28
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每年中国农历新年前后,一场壮观的“人类大迁徙”——春运,便在中华大地上轰轰烈烈地上演了。上亿人在这约40天的时间里,如同候鸟归巢般地从天南海北的工作地返回自己的家乡,只为在短暂的假期里与家人朋友们欢聚一堂,享受团圆的温暖。
春运,这个词自1980年第一次在《人民日报》上出现,已经伴随中国人走过45个春秋。随着时代的发展,春运的面貌也发生了较大的改变。作为春运主要“阵地”之一的铁路交通,不仅见证了技术发展给春运带来的巨大变化,而且以其庞大的运行网络和高效的运输能力,助力亿万人实现了团圆梦。位于福建省会城市的福州站,可以说是春运四十多年来铁路建设发展变化的一个缩影。
福州站的变迁
早期的福州站,面积不过5600平方米,候车室仅能容纳几百人。曾在福州站工作,现已退休的倪女士回忆道:“当时车站的内部面积真的很小,实际对旅客开放的部分只有一层。小小的候车室更是人挤人,有时候想移动,甚至需要从椅子上跨过去……”
上世纪80年代的福州站
2002年,福州站老站房停止使用,福州站迎来了新生。自2004年起,福州站新站房建成,福州南站得到翻新。到2024年,福州站(包括南站在内)的总建筑面积接近63万平方米,站台规模扩大到22台44线,成为福建省重要的交通枢纽之一。1959年,外福铁路结束了省会福州不通铁路的历史。2009年起,温福铁路等多条高速铁路线的相继开通,让福州站变得“四通八达”,成为全国十大区域枢纽之一。
此外,列车车型也发生了巨大的变化,由曾经的“绿皮车”变身为如今的“动车”“高铁”,运行速度与车厢内部设施也都有了飞跃性的提升。“我最早从南平来福州,那时候要坐八个小时。因为车次少,乘客多,车厢内非常拥挤,车厢环境不如现在。说实话,那时候我们都不太愿意坐火车。”老家在福建省南平市的张先生,自己就是铁路工作者,“现在当然方便多了,同样是从南平到福州,只需要一小时左右。乘车环境也大有进步,舒适度提高不少。”
车站扩建以容纳更多旅客,线路增加使各地皆可到达,车辆更新换代让出行更快更舒适……正是这些基础设施和规划上的进步与完善,让人们春运的归途更加快捷和温馨。
如今的福州站
服务升级,愉快出行
铁路硬件设施取得进步的同时,客运服务与技术等“软实力”也在不断升级,这为旅客带来更舒适和美好的体验。
曾经,车站的时刻表是手写的,售票窗口也排着长队。而今,走进候车大厅,LED大屏清晰地显示着列车时刻,自助售票机让购票变得轻松而快捷。进站检票时,除了持纸质车票自动检票与人工检票之外,旅客们更偏爱在检票闸机上扫描身份证件,或直接通过脸部识别的方式轻松进站。
现在,人们只需要在自己手机上下载一个“12306”App,就能查看所有列车班次,并且轻松地购买电子车票。在节假日等客流高峰期出现乘车人数激增的情况下,即便没有买上心仪车次的客票,旅客也可使用“12306”上的“候补车票”功能,之后若有加挂车厢或有其他旅客退票,系统就会按登记先后顺序为候补旅客安排车票。近期,“12306”还升级了“车内换座”功能,即在客流量大时,通过换乘的方法为无法买到直达车票的旅客提供“Plan B”。
乘客可以通过“人脸识别”的方式检票进站
在以往的铁路出行中,餐车是列车上获取餐饮服务的唯一选择,但这很难满足大部分旅客的需求。很多人会因此携带大量食物上车。而今,福州站候车大厅的“饮食一条街”提供了丰富多样的餐饮服务,从中式到西式,从正餐到咖啡甜点,可满足旅客的各种需求。在乘车期间,“12306”上会提供沿途餐厅的外卖服务:旅客在列车上点好需要的食品,到下一站停靠时,旅客购买的食品就会送到列车的客人座位上。
在福州火车站12306网络配餐中心,每天都可以看到一群身着蓝马甲的“高铁外卖员”忙碌的身影。送餐前,他们会将乘客点的餐品仔细归类,并小心地放进保温箱内,为餐品送上列车做好准备。48岁的老钱便是其中的一员。福州站有12个站台,不同车型、不同编组的列车,餐车的位置各不相同,稍有不慎就容易跑错地方,所以每次送餐,老钱都会提前仔细核对信息,准确了解需要把餐品送到哪个站台和哪节车厢。此外,他们的胸前都佩戴着记录仪,对配送全过程进行记录。“这是为了保证将餐品完好无损地送到旅客手中。”老钱解释道。尽管工作很辛苦,但是每当看到旅客接过饭菜时满意的笑容,老钱的疲惫感就会随之消散。
“高铁外卖员”
铁路人的坚持
当乘车的基本流程和乘客的基本需求都得到智能化和自助化的升级之后,车站工作人员便将工作重心集中在那些更需要点对点和个性化服务的地方。在福州站各处,人们能看见“王威服务台”的名字,这是福州站的一张闪亮名片。2002年,为保证服务质量,福州站设立“温馨工程”。2003年,车站决定以当年得到旅客赞誉最多的优秀工作人员王威的名字来命名该服务台,于是,“王威服务台”便诞生了。多年来,“王威服务台”一直坚持想方设法为旅客排忧解难,受到旅客们的广泛好评。
现如今,服务台更名为“海峡情·王威服务台”,并升级成为集问询引导、综合服务、车次查询等多功能于一身的智能服务台,更加贴近旅客的出行需求,如帮助行动不便的老人或残疾人旅客进站,帮忙搬运行李,寻找丢失证件……服务台的工作大多是些琐碎的事情,称不上有精彩的故事,但每一次小小的帮助,对旅客来说都是大大的温暖。
服务台工作人员赵静每天接班的第一件事,就是打开服务台的笔记本,查看旅客们的预约服务,梳理工作重点。笔记本上,简明扼要地记录着时间、地点、联系人电话等,结尾处则写满了失物领取时间、“乘客已上车”和“亲人已团聚”等种种细节。“记下了,心也就放不下了,只有事项解决了才安心。”
为了旅客们能够顺利出行,更多辛勤的铁路人日复一日地坚守工作岗位:认真负责的调度员、一丝不苟的检修工、有问必答的服务员……平日里尚且如此,到了节假日,尤其是春运,铁路人更是加班加点。随着时代的变迁,铁路交通发生了巨大的变化,也给春运带来新的变化:远离家乡的人们在选择返乡的同时,也有一些人选择全家出游。在这些变化的背后,都离不开铁路人的服务。他们的坚持是每年春运之歌的最好伴奏。
Jedes Jahr rund um das Frühlingsfest, dem chinesischen Neujahr nach dem Mondkalender, findet in China eine spektakuläre „Völkerwanderung“ statt. Sie wird „Chūnyùn 春运“ genannt und bezeichnet die Reisewelle während dieses traditionellen Festes. Während der rund vierzig Tage kehren Hunderte Millionen Chinesen wie Zugvögel von der Arbeit in ihre weit entfernten Heimatstädte zurück, um die Feiertage mit Familie und Freund:innen zu verbringen und die Wärme des Zusammenseins zu genießen.
45 Jahre sind vergangen, seit das Wort Chunyun 1980 zum ersten Mal in der People’s Daily erschien und damit Eingang in den chinesischen Wortschatz fand. Im Laufe der Zeit hat sich die Art und Weise, wie die Reisewelle verläuft, stark verändert. Bei der Bewältigung des enormen Verkehrsaufkommens spielt die Eisenbahn eine zentrale Rolle. Sie hat die technologische Entwicklung, die Chunyun geprägt hat, miterlebt und trägt mit ihrem umfangreichen Betriebsnetz und ihrer hohen Kapazität dazu bei, dass Hunderte Millionen von Menschen während des Frühlingsfestes mit ihren Familien zusammenkommen können. Die Geschichte des Bahnhofs von Fuzhou, der Hauptstadt der südostchinesischen Provinz Fujian, ist ein exemplarisches Beispiel für die Entwicklung und den Wandel der Eisenbahn während des Reisebooms zum chinesischen Neujahr in den letzten vierzig Jahren.
Der Bahnhof im Wandel
Früher war der Bahnhof von Fuzhou nur 5.600 Quadratmeter groß und der Warteraum bot nur einigen hundert Menschen Platz. Frau Ni, eine Rentnerin, die früher im Bahnhof von Fuzhou gearbeitet hat, erinnert sich: „Damals war der Bahnhof innen sehr klein, zumal nur ein Stockwerk für die Fahrgäste zugänglich war. Im engen Warteraum herrschte dichtes Gedränge – manchmal musste man sogar über die Stuhlreihen klettern, um sich fortbewegen zu können.“
Im Jahr 2002 wurde das alte Gebäude des Bahnhofs stillgelegt und ein neues Kapitel seiner Geschichte aufgeschlagen. Zwei Jahre später wurden der Neubau fertiggestellt sowie der Bahnhof Fuzhou Süd renoviert. Seit 2024 verfügen die beiden Bahnhöfe über eine Gesamtfläche von fast 630.000 Quadratmeter, insgesamt 22 Bahnsteige und 44 Gleise und machen die Stadt zu einem der wichtigsten Drehscheiben der Provinz. Mit der Eröffnung der Waiyang-Fuzhou-Eisenbahn im Jahr 1959 endete die Zeit, in der Fuzhou als Provinzhauptstadt keinen Anschluss an das Eisenbahnnetz hatte. Seit 2009 wurden mehrere Hochgeschwindigkeitsstrecken in Betrieb genommen, darunter die Wenfu-Eisenbahn, die Wenzhou mit Fuzhou verbindet. Dadurch ist die Stadt stark in das nationale Eisenbahnnetz eingebunden und der Bahnhof zu einem der zehn wichtigsten regionalen Verkehrsknotenpunkte des Landes geworden.
Darüber hinaus haben sich die Zugmodelle grundlegend geändert. Die früheren „grünen Züge“ wurden durch moderne Triebzüge und Hochgeschwindigkeitszüge ersetzt, die sowohl hinsichtlich der Fahrgeschwindigkeit als auch der Innenausstattung der Waggons deutliche Verbesserungen aufweisen. „Als ich das erste Mal von Nanping nach Fuzhou gefahren bin, hat die Zugfahrt acht Stunden gedauert! Es gab nur wenige Züge, die Waggons waren überfüllt und die Bedingungen an Bord bei weitem nicht so angenehm wie heute. Um ehrlich zu sein, damals reisten wir nicht gern mit dem Zug“, erinnert sich Herr Zhang aus Nanping, der selbst bei der Bahn arbeitet. „Heute ist es viel bequemer: Die Fahrt von Nanping nach Fuzhou dauert nur noch eine Stunde, und die Bedingungen in den Waggons sind viel komfortabler als früher.“
Der Ausbau der Bahnhöfe zur Bewältigung des großen Fahrgastaufkommens, die Erweiterung des Streckennetzes in die verschiedenen Regionen des Landes, die Modernisierung der Züge mit höherer Geschwindigkeit und komfortablerer Ausstattung – all diese infrastrukturellen Fortschritte und verbesserten Fahrpläne haben die Heimreise zum Frühlingsfest deutlich schneller und angenehmer gemacht.
Bessere Dienste für angenehme Fahrt
Während der Eisenbahnsektor bei der Entwicklung der „Hardware“ erhebliche Fortschritte erzielt hat, wurden auch die „Softskills“ wie Kundenservice und technische Ausstattung kontinuierlich verbessert, um den Reisenden ein noch komfortableres Erlebnis zu bieten.
Früher waren die Fahrpläne am Bahnhof handgeschrieben und vor den Fahrkartenschaltern bildeten sich oft lange Schlangen. Heute sieht man beim Betreten des Warteraums sofort auf dem LED-Bildschirm, wann der Zug fährt, und der Fahrkartenkauf an den Automaten ist einfach und bequem. Um auf die Gleise zu gelangen, kann die Papierfahrkarte entweder automatisch oder manuell vom Bahnhofspersonal entwertet werden – die meisten Reisenden ziehen es jedoch vor, einfach ihren Ausweis zu scannen oder direkt per Gesichtserkennung in den Zug zu steigen.
Außerdem reicht es heute, die App „12306“ auf dem Handy zu installieren, um bequem alle Zugfahrpläne abzurufen und E-Tickets zu kaufen. Besonders bei hohem Fahrgastaufkommen, etwa in der Ferienzeit oder zu anderen Spitzenverkehrszeiten, bietet die App eine hilfreiche Funktion, die „Warteliste“: Sollten für den gewünschten Zug zunächst keine Tickets verfügbar sein, können sich Fahrgäste auf die Warteliste setzen lassen. Sobald weitere Waggons hinzukommen oder Tickets von anderen Fahrgästen storniert werden, vergibt das System die frei gewordenen Tickets in der Reihenfolge der Warteliste.
Kürzlich wurde auch die Funktion „Platzwechsel im selben Zug“ in der App aktualisiert. Sie ermöglicht es den Reisenden, eine Alternative zu finden, wenn die Direkttickets ausgebucht sind. Mit dieser Funktion können Reisende, die keinen durchgehenden Sitzplatz für die gesamte Fahrt erhalten, Fahrkarten für zwei oder mehr Abschnitte desselben Zuges buchen. Allerdings müssen sie während der Fahrt den Sitzplatz wechseln.
Früher war der Speisewagen die einzige Möglichkeit, sich während einer Zugfahrt mit Speisen und Getränken zu versorgen. Dieser Service konnte jedoch nicht den Bedarf aller Reisenden decken. Viele Fahrgäste brachten daher selbst viel Proviant mit an Bord. Heute bietet die „Essensmeile“ in der Wartehalle des Bahnhofs Fuzhou eine große Auswahl an Speisen – von chinesischen bis zu westlichen Gerichten, von kompletten Mahlzeiten bis hin zu Kaffee und Desserts –, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Reisenden gerecht zu werden.
Während der Zugfahrt können die Fahrgäste über die App „12306“ sogar einen Lieferservice von Restaurants entlang der Strecke nutzen: Die Reisenden bestellen ihr Essen und bekommen es an ihren Sitzplatz geliefert, sobald der Zug an der entsprechenden Haltestelle hält. Im 12306-Essensverteilzentrum am Bahnhof von Fuzhou sieht man täglich Zusteller:innen in blauen Westen, die mit der Auslieferung der Mahlzeiten beschäftigt sind. Für den Lieferservice sortieren sie die Bestellungen sorgfältig und packen die Mahlzeiten in Isolierboxen, damit sie frisch und unversehrt ankommen.
Der gute Service ist jedoch oft komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Der Bahnhof von Fuzhou hat zwölf Bahnsteige, und die Haltestellen der Speisewagen unterscheiden sich je nach Zugtyp. Eine kleine Unachtsamkeit könnte dazu führen, dass das Essen an den falschen Ort geliefert wird. Der 48-jährige Herr Qian, einer der Lieferboten im Essensverteilzentrum, erklärt, vor jeder Lieferung müsse er präzise die Informationen nachprüfen, damit er genau wisse, an welchen Bahnsteig und in welchen Waggon das Essen geliefert werden solle. Außerdem trage er eine Bodycam, um den gesamten Liefervorgang zu dokumentieren. „Damit soll sichergestellt werden, dass das Essen unversehrt bei den Reisenden ankommt“, erklärt er. Die Arbeit sei anstrengend, aber die Müdigkeit verfliege, wenn er das zufriedene Lächeln der Reisenden sehe, wenn sie ihre Mahlzeit erhalten, sagt er.
Das unermüdliche Engagement des Eisenbahnpersonals
Dank der Einführung intelligenter Selbstbedienungstechnologien, die die grundlegenden Abläufe des Bahnreisens und die Grundbedürfnisse der Fahrgäste abdecken, konzentriert sich das Bahnhofspersonal nun stärker auf die Bereiche, in denen persönliche Dienstleistungen am meisten nachgefragt werden. Im Bahnhof Fuzhou sind die Schilder des „Wang Wei Serviceschalters“ inzwischen allgegenwärtig und zu einem echten Markenzeichen des Bahnhofs geworden.
Im Jahr 2002 startete der Bahnhof ein sogenanntes „Herzerwärmungsprojekt“, um die Servicequalität zu verbessern. Im darauffolgenden Jahr beschloss die Leitung, das Projekt nach Wang Wei zu benennen, einem herausragenden Mitarbeiter, der im Jahr zuvor von den Reisenden besonders gelobt worden war. So entstand der „Wang Wei Serviceschalter“. Im Laufe der Jahre hat diese Anlaufstelle immer wieder nach neuen Wegen gesucht, um den Anliegen der Reisenden gerecht zu werden – und dabei stets positive Resonanz von den Fahrgästen erhalten.
Heute ist der Service in „Cross-Strait Relations – Wang Wei Serviceschalter“ umbenannt und zu einer modernen, intelligenten Anlaufstelle ausgebaut, die Informationen, umfassende Dienstleistungen und Fahrplanauskünfte vereint. Ein besonderer Schwerpunkt liegt unter anderem auf der Unterstützung von Reisenden mit besonderen Bedürfnissen. Senior:innen und mobilitätseingeschränkte Reisende erhalten beispielsweise Hilfe beim Betreten des Bahnhofs. Auch beim Gepäcktransport, bei der Suche nach verlorenen Dokumenten und bei vielen anderen Anliegen helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatkräftig mit. Selbst wenn die meisten Aufgaben am Serviceschalter eher klein erscheinen, sind sie für Reisende in Not oft von großer Bedeutung – und jede dieser Hilfsaktionen kann eine bewegende Geschichte für sie sein.
Für Zhao Jing, Mitarbeiterin am Serviceschalter, beginnt jeder Arbeitstag damit, die Anliegen der Fahrgäste in einem Notizbuch durchzusehen und die Reihenfolge der anstehenden Aufgaben festzulegen. Das Notizbuch enthält kurze Hinweise zu Zeit, Ort und Kontaktmöglichkeiten sowie Informationen zur Abholung von Fundsachen. Die Schlussbemerkungen lauten zum Beispiel: „Passagiere sind bereits eingestiegen“ oder „Hilfesuchende haben ihre Familien wiedergefunden“. „Solange die Anliegen der Reisenden in unserer Notiz vermerkt sind, liegen sie uns am Herzen, bis die Probleme endgültig gelöst sind“, erklärt Zhao.
Um den Fahrgästen eine reibungslose Fahrt zu gewährleisten, sind auch die Mitarbeiter:innen an anderen Arbeitsplätzen – wie Fahrdienstleiter, Instandhalterin und Begleitpersonal – tagtäglich mit großer Verantwortung und Geduld im Einsatz. Schon an Wochentagen ist die Arbeit sehr anstrengend, aber während der Feiertage, vor allem in der Chunyun-Zeit, sind noch mehr Einsatz und Überstunden gefragt. Diese betriebsame Zeit hat den Bahnverkehr stark verändert – und auch die Art und Weise, wie man das Frühlingsfest verbringt: Während die einen in ihre Heimat zurückkehren, entscheiden sich andere für einen Urlaub mit der Familie. Inmitten all dieser Veränderungen bleibt die Eisenbahn ein unverzichtbares Rückgrat. Das unermüdliche Engagement aller Mitarbeitenden, einen exzellenten Service zu bieten, ist die beste Antwort auf das enorme Verkehrsaufkommen jedes Jahr zum Frühlingsfest.
